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„Wir hatten uns um gute Themen und erstklassige Referenten bemüht, aber eine solche großartige Resonanz haben wir nicht erwartet“, sagte der Sprecher der Jungen Neurologen, Dr. Martin Wolz aus Dresden, nach den Veranstaltungen auf der Neurowoche am Donnerstag und Freitag. Die Jungen Neurologen hatten dort einen Vormittag zum Thema Science im Angebot, einen Karrierecoach, eine Juno-Lounge und einen Workshop zum Thema „Survival – wie überleben meine Patienten und ich den ersten Nachtdienst?“.![]() Der Raum war im Messegelände eigentlich nur per GPS zu finden, so versteckt lag er. Trotzdem drängten sich in den Veranstaltungen die Teilnehmer (wir haben pro Veranstaltung zwischen 53 und 46 gezählt). Wer zur Science-Veranstaltung nicht überpünktlich war, sondern sagen wir rechtzeitig, der kam schon nicht mehr hinein. „Herzlichen Dank noch mal an alle Referenten, die sich die Zeit genommen haben und erstklassige Vorträge vorbereitet haben“, so Wolz.
Selbst beim Arbeitstreffen traf sich keine kleine Runde, sondern drängelten sich die Interessierten. Nach drei Stunden Überlegung und Diskussion waren die wichtigsten Projekte für das kommende Jahr angesprochen. Eines sei schon hier verraten: Es soll eine Summer School Science geben – „Wie präsentiere ich meine Daten? Wie finde ich die geeignete Arbeitsgruppe für mich? Wie schreibe ich ein Paper“ und so fort sind dort die Themen. Wir halten Euch auf dem Laufenden. Über dies und alles andere. |




„Wir hatten uns um gute Themen und erstklassige Referenten bemüht, aber eine solche großartige Resonanz haben wir nicht erwartet“, sagte der Sprecher der Jungen Neurologen, Dr. Martin Wolz aus Dresden, nach den Veranstaltungen auf der Neurowoche am Donnerstag und Freitag. Die Jungen Neurologen hatten dort einen Vormittag zum Thema Science im Angebot, einen Karrierecoach, eine Juno-Lounge und einen Workshop zum Thema „Survival – wie überleben meine Patienten und ich den ersten Nachtdienst?“.


