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Mein Tag in der Neurologie

An dieser Stelle findet Ihr die Eindrücke  von Studenten , die von "ihrem Tag in der Neurologie" berichten. Was Ihnen gefallen hat, was (noch) besser werden kann, und was die Veranstaltung für Sie persönlich bedeutet hat... aber lest selbst!


Lehrreich und praxisnah

"Es war eine sehr gelungene Veranstaltung. Herr Dr. Böhm und seine Kollegen haben sich sehr viel Mühe gegeben, uns Studenten möglichst viel zu vermitteln und gleichzeitig unser Interesse an der Neurologie zu wecken. Als 4. Semestler war ich natürlich ein echter Exot unter den 10. und 12. Semestlern, und dass ich die Einzige war, die nicht in Sachsen studiert, tat das Übrige.

Wir waren, glaube ich, 15 Studenten und haben Gruppen von 3 bis 4 Leuten gebildet. Vormittags hat man uns einige interessante Krankheitsbilder vorgestellt und den Nachmittag haben wir in der Elektrophysiologie verbracht. Durch die kleinen Gruppen hatte jeder auch die Möglichkeit, mal die ein oder andere Untersuchung selbst durchzuführen, wovon ich natürlich begeistert war.

Ich denke, diese Veranstaltungen sollten unbeding weiterverfolgt werden, vielleicht findet sich in Sachsen-Anhalt ja auch eine Klinik, die einen "Tag in der Neurologie" organisieren würde. Ich kann mir gut vorstellen, dass es unter den Studenten aus Halle und Magdeburg auch einige gibt, die mitmachen wöllten, denen Freiberg aber vielleicht zu weit war."

Arlene Wüstner, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie" am 14. Mai 2011 am Kreiskrankenhaus Freiberg

 


 

Zur Famulatur komme ich gerne wieder!

Mir hat der heutige Tag sehr gut gefallen und ich habe einiges über das Fach Neurologie gelernt. Als kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich anzumerken, den Anfangsteil über Allgemeines der Neurologie etwas zu kürzen und dafür vielleicht eine komplette neurologische Untersuchung (Anamnese, Reflexe prüfen...) vorzustellen. Aber Alles in Allem war es ein sehr gelungener Tag, nach dem ich mir auch gut vorstellen könnte eine Famulatur oder das PJ bei Ihnen zu machen.

Gerne biete ich Ihnen an, für den nächsten Neurologie-Tag in Karlsruhe bei meinen Kommilitonen Werbung zu machen, falls Ihnen das helfen würde.
Anmerken möchte ich noch, dass ich es beeindruckend finde, wie Sie sich für die Klinik und die Studenten engagieren. Vielen herzlichen Dank!

Sabine Eismann, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie" im März 2011 in Karlsruhe



 

Ein lebendiger und begeisternder Tag

michaelmuether

"Der Tag war für mich ein unkomplizierter und, trotz der Kürze der Zeit, doch recht umfassender Einblick in das klinische Fach der Neurologie.

Nach einem kurzen Einführungseminar zu häufigen neurologischen Krankheitsbildern, war bei einer Visite Gelegenheit, einige Untersuchungsbefunde am Patientenbett in direktem Kontakt mit den Patienten nachzuvollziehen. Auch in dieser Hinsicht ein praxisorientierter Tag, der sich nicht nur mit Vorträgen und Monologen zufrieden geben wollte.


Später bestand die Möglichkeit,  Einrichtungen der apparativen Diagnositk zu besuchen: EMG, EEG, Schlaflabor, Sonographie, Neurographie und Liquorlabor.

Besonders beeindruckt hat mich die Tatsache, dass die Ärzte des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg an diesem Tag ihre Zeit ausschließlich uns Studierenden gewidmet haben. Das passiert an Universitätskliniken heute leider viel zu selten.


Beim Kaffee am Nachmittag kamen viele Fragen zum Berufsalltag auf und man konnte in unserer kleinen Runde angenehm über die heutigen Arbeitsdingungen diskutieren.

"Dein Tag in der Neurologie" -  ein begeisternder Tag, der nicht zuletzt durch die Erzählungen und Motivationen der Ärzte des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg lebendig wurde."

Michael Müther, Medizinstudent

 


 

Entscheidungshilfe: Neurologie oder  Psychiatrie?

Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals sehr herzlich für die Gelegenheit, in Oldenburg bei Herrn Prof. Engelhardt  zu hospitieren, bedanken: Die Begrüßung war sehr herzlich, die persönliche Betreuung sehr gut und es war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Leider muss man sich ja heutzutage auf entweder Neurologie oder Psychiatrie festlegen, aber ich denke, dass eine Facharztausbildung in der Neurologie auf jeden Fall sehr attraktiv für mich ist. Obwohl die endgültige Entscheidung noch nicht getroffen ist (habe ja auch noch 4 Jahre Zeit dafür ;-)). Dennoch konnte ich aufgrund meiner Berufstätigkeit vor dem Studium schon genügend Einblicke in dieses hochspannende Fach gewinnen, was mich ja auch dazu bewogen hat, noch ein Medizinstudium zu beginnen."

Dr. rer. nat. Natascha Harting, Chemikerin und Medizinstudentin

 



Verstärktes Interesse

Die Veranstaltung habe ich als rundum gelungen empfunden. Besonders hervorzuheben war die persönliche Atmosphäre.

Der Tag war perfekt durchorganisiert, angefangen bei einer gut verständlichen Einführung in die Neurologie über eine Visite mit gut ausgewählten, spannenden Fällen bis hin zu einer Demonstration einiger wichtiger Untersuchungsmethoden. Mein bereits bestehendes Interesse an der Neurologie wurde durch diesen Tag verstärkt, so dass ich noch in diesen Semesterferien eine Famulatur in der Neurologie machen werde.

Lena Beese, Medizinstudentin

 


 

Restlos begeistert

ich möchte mich nochmals für diesen sehr gelungenen Tag der Neurologie bedanken! Es war einfach klasse, interessant und spannend.
Auch das Klinikum und die Atmosphäre in der Neurologie dort haben mir sehr gut gefallen und ich würde mich freuen, wenn ich nach dem Physikum für einige Zeit in der Neurologischen Klinik in Karlsruhe famulieren könnte, denn der Tag heute hat mich total begeistert. Gibt es dafür bestimmte Voraussetzungen, z.B. den abgeschlossenen Neurologieblock im klinischen Studienabschnitt? Oder darf ich mich nach dem Physikum direkt um eine Famulatur bewerben?
Darüber hinaus habe ich noch einen Vorschlag, um die Freiburger Medizinstudenten über den nächsten Neurotag in Karlsruhe zu informieren: Ich bin Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und könnte, wenn Sie das wollen, eine Rundmail mit allen wichtigen Informationen an die Freiburger Stipendiaten schicken.

Maike Michel, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie" im März 2010 in Karlsruhe



    

Interessant und engagiert, noch mehr Differenzialdiagnostik wäre toll!


Was mich sehr gefreut hat war, dass Sie uns sehr herzlich und freundlich empfangen haben und uns als Kollegen und nicht nur "als lästige Studenten" gesehen haben, wie es in vielen Abteilungen leider der Fall ist, wie ich leider schon oft erfahren musste. Man hat gemerkt, dass Sie sich sehr viel Mühe in der Lehre geben und ich möchte dies besonders herausstellen. Zudem fand ich es sehr angenehm, dass in wirklich lockerer Atmosphäre viele verschiedene Themen einfach angesprochen werden konnten. Selten bzw. ich habe es bisher noch nicht erlebt, dass sich Oberärzte und ein Chefarzt so viel Mühe geben und sich geduldig trotz der Arbeitsbelastung den Fragen von Studenten stellen.

Sehr interessant fand ich auch das Bedside-teaching am Nachmittag, wo wir doch einige interessante Fälle miterleben durften. Was ich da noch ganz spannend gefunden hätte, wäre wenn man die neurologische Differentialdiagnostik noch ein bisschen intensiver behandelt hätte.

Alles in allem war der Tag jedoch sehr spannend und ein großes Lob an Ihr wirklich herausragendes Engagement. 

Dominik Bettinger, Medizinstudent, über "Dein Tag in der Neurologie" im Oktober 2010 in Karlsruhe

 


 

Prima Anamnesetraining – kleinere Gruppen wären toll!

Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen in Ihrem Haus! Vor Allem das Bedside-Teaching in den kleineren Gruppen war schön. In Freiburg haben wir das auch im Blockpraktikum, nur werden wir dort immer mit den Patienten allein gelassen und stehen unter einem gewissen Druck, alle Untersuchungen durchzuführen. Sie könnten vielleicht Werbung für sich machen, wenn Sie das noch ein wenig ausbauen würden - evtl nur 2 Patienten und das ganze unter dem Motto "Anamnesetraining/Untersuchungstraining" als Vorbereitung für den Blockunterricht.

Was vielleicht geändert werden sollte, ist die Führung mit der gesamten Gruppe durchs Haus. Wir standen oft im Weg und waren einfach zu viele. Das ginge vielleicht in 5er-Gruppen besser.
Vielen Dank für den schönen Tag in der Neurologie! 

Ismene Hermann, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie" im Oktober 2010 in Karlsruhe

 


 

Ein lehrreicher Tag

Mir hat der Tag in der Neurologie auch sehr gut gefallen und von meiner Seite her gibt es auch nichts zu bemängeln, sondern nur eine kleine Anregung. Vielleicht könnten Sie das nächste Mal zu Anfang einen kleinen Crashkurs "Erheben eines Neurostatus" geben. Auffrischungen von guten Untersuchungstechniken sind immer gut!
Ansonsten können Sie meiner Meinung nach den Tagesablauf gut so beibehalten.

Nochmals vielen Dank für den lehrreichen Tag! 

Christina Vogt, Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie" im Oktober 2010 in Karlsruhe



 

Unbedingt wiederholen!

Ich persönlich fand den Tag sehr gut strukturiert und abwechslungsreich gestaltet. Er bot eine gute Mischung aus Informationen über das Fach Neurologie und das Städtische Klinikum Karlsruhe als Lehrkrankenhaus.
Insbesondere die Möglichkeit, sich auch mit PJ-Studenten "unter Studenten" austauschen zu können, fand ich super. Gut gefallen haben mir auch die Patientenvorstellungen in Kleingruppen mit Dozent.

Insgesamt hat mir die Veranstaltung ein positives Bild von der Neurologie im Klinikum Karlsruhe vermittelt. Dass ich Neurologie im PJ als Wahlfach belegen möchte, war für mich schon vorher relativ klar, aber das Klinikum Karlsruhe hatte ich dafür primär nicht in Erwägung gezogen. Überzeugt hat mich nun aber vor allem Ihr Engagement für die Lehre und das augenscheinliche Interesse des Klinikums daran, den Studenten ein gutes PJ bieten zu wollen. Natürlich ist es ebenfalls wichtig, uns Freiburgern während des PJ eine Unterkunft in Karlsruhe und andere Hilfen zum Lebensunterhalt anzubieten, aber regelmäßige Lehrveranstaltungen und gute Betreuung spielen für mich (und sicher viele andere) noch eine weitaus größere Rolle.

Ich habe mich bei der Wahl meines PJ-Ortes zwar noch nicht ganz entschieden, denke mittlerweile aber, dass ich Ihr Klinikum als Erstwahl angeben werde.. Als Verbesserungsvorschlag habe ich eigentlich nur einzubringen, dass ich es gut fände, wenn z.B. die Inneren Abteilungen einen ähnlichen "Kennlerntag" für künftige PJler anbieten würden. Sie sollten diesen Tag in jedem Fall wiederholen! 

EM F., Medizinstudentin, über "Dein Tag in der Neurologie" im Oktober 2010 in Karlsruhe

 


 

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