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Junge Neurologen
Neurologie an der University of Oxford- Elitestudent für ein Monat PDF Drucken E-Mail

John Radcliffe112. Juni 2014 – Oscar Wilde, Stephen Hawking, J.R.R. Tolkien – die Liste der bekannten Absolventen der University of Oxford ist lang. Als eine der ältesten und renommiertesten Universitäten der Welt ist die Hemmschwelle für viele Studenten entsprechend hoch, sich dort zu bewerben. Horrende Studiengebühren spuken immer noch in den Köpfen vieler umher. Doch mithilfe des Elective-Programms ist ein Kurs im Rahmen einer Famulatur oder des praktischen Jahrs auch für Studenten anderer Universitäten möglich. Jährlich werden bis zu 50 Plätze an Medizinstudenten aus aller Welt vergeben, die Studiengebühr wird den Teilnehmnern dabei erlassen. Das einzige, was man tun muss, ist den Mut zusammenzunehmen und sich zu bewerben. Wie das geht und was man in einem vierwöchigen „Clinical Neurology and Neuroscience“-Block in den altehrwürigen Hallen Oxfords so alles lernt, erfahrt ihr hier.

 
Alles dabei für junge Neurologen: Das war das Symposium „Neurooncology – Young Investigators Meeting Greifswald“ PDF Drucken E-Mail

Fotolia Greifswald 200px

12. Juni 2014 - Neuroonkologie? Kann das spannend sein? Auf jeden Fall. Am 3. und 4. April 2014 fand das Symposium „Neurooncology – Young Investigators Meeting“ am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald statt. Herr PD Dr. Synowitz, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurochirurgie an der Charité Berlin, führte die Teilnehmer mit seinem Abendvortrag in die Neuroonkologie ein. Er leitete damit die Vorträge am Folgetag über die Rolle von Stammzellen bei Gehirntumoren ein. Außerdem ging es um neue neurochirurgische und neuroradiologische Aspekte bei Gehirntumoren.

 
Ins Ausland mit …Erasmus+ PDF Drucken E-Mail

EU3.Juni 2014, Brüssel/Berlin – „Erasmus+" – so heißt das neue Austauschprogramm der Europäischen Union (EU) für Studierende, Schüler und Auszubildende. Es soll in den kommenden sieben Jahren rund 600.000 Deutschen einen Aufenthalt im Ausland ermöglichen.

 

 
Multiple Sklerose Preis für Nachwuchswissenschaftler ausgelobt PDF Drucken E-Mail

02. Juni 2014 – Nach wie vor ist Multiple Sklerose nicht heilbar. Aufgabe der Forschung ist es daher, weiter intensiv nach den Ursachen und nach wirksamen Therapien zu suchen. Um dies zu unterstützen und innovative Ansätze junger Wissenschaftler zu fördern, vergeben die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) zum zweiten Mal den mit 5000 Euro dotierten Multiple Sklerose Preis der Eva und Helmer Lehmann-Stiftung. Bewerbungen sind bis 15. Juli 2014 möglich.

 
Das zahlt sich aus: Das war die Economic Summer School 2014 PDF Drucken E-Mail

Economic-School 500 web7. Mai 2014 – Ökonomie für junge Mediziner? Passt das zusammen? Auf jeden Fall. Denn ökonomische Aspekte werden auch im Klinikbetrieb für Ärzte immer wichtiger – etwa in der Diskussion mit der kaufmännischen Leitung. Vom 29. April bis 4. Mai 2014 trafen sich daher auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erstmals zehn Junge Neurologen in Berlin, um unter der Leitung von Herrn Professor Daumann vom Institut für Sport-und Gesundheitsökonomie der Universität Jena wichtige Grundlagen des Gesundheitssystems und der Gesundheitsökonomie zu lernen. Eine gelungene Premiere.

 

Was sind Summer Schools generell? Lest hier mehr...

 

 
Clinical Summer School 2014: interaktiv und praxisnah wieder ein voller Erfolg PDF Drucken E-Mail

Teilnehmer der SS 2014 500 px

22. April 2014 – Das Konzept der Clinical Summer Schools bewährt sich. Das zeigte die nun schon dritte Veranstaltung im Februar dieses Jahres. Federführend organisiert hatte sie wieder Prof. Henning Henningsen aus Lüneburg. Als Dozenten waren vier weitere Chefärzte beteiligt: Prof. Franz Blaes (Gummersbach), Prof. Wolfgang Heide (Celle) und Prof. Peter Vieregge (Lemgo) sowie PD Dr. Andreas Wellner (Meppen). Die Veranstaltung war mit 24 Teilnehmern wieder voll ausgebucht.

 
I think I spider: Die Jungen Neurologen gibt es auch auf Facebook! PDF Drucken E-Mail

Informieren, diskutieren, kommentieren – auf unserer offiziellen Seite für mehr Transparenz und Kommunikation
  

facebook buttonHier erfahrt ihr als Erstes von unseren Angeboten, neuen Homepage-Inhalten und interessanten Beiträgen rund um die Neurologie.

Im Rahmen des jährlichen Kongresses bleibt ihr immer auf dem Laufenden.

Mitmachen anstatt nur dabei sein!

Wir brauchen euch und eure Kommentare und Anregungen für ein noch besseres Programm. Gestaltet mit!

Alle Fragen zu den Jungen Neurologen werden hier zeitnah beantwortet.

Wann hebst du den virtuellen Daumen? Wir freuen uns auf dich!
Du findest uns unter: www.facebook.com/jungeneurologen

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Prof. Dr. Koenig PDF Drucken E-Mail

Neurorehabilitation: die Entdeckung der Langsamkeit

 

spacecurl-rehaklinik-bad-aibling crehaklinik-bad-aibling5. März 2014 – Oft reißen Erkrankungen den Betroffenen binnen einer Sekunde aus dem Leben. Die Öffentlichkeit blickt dann auf die spektakulären Erfolge der akutmedizinischen Therapie, die natürlich auch den ärztlichen Nachwuchs fasziniert. Die Folge: Ein Großteil der Berufsanfänger entscheidet sich zunächst für eine Stelle in der Akutmedizin. Doch die Neurologie endet nicht mit der Akutversorgung. In vielen Fällen schließen sich Rehabilitationsmaßnahmen an, die zwar viel Zeit benötigen, aber ein intensiveres Arzt-Patient-Verhältnis ermöglichen. Und auch in neurologischen Rehabilitationseinrichtungen bieten sich vielfältige Arbeits- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

 
ICCN 2014 – mehr als 2000 Neurophysiologen aus aller Welt in Berlin PDF Drucken E-Mail

Mit neu konzipiertem Fortbildungsprogramm des Richard-Jung-Kollegs und hochqualitativem englischsprachigem Lehrprogramm

 

ICCN 2014 Logo5. März – Wie funktioniert das Bewusstsein, das Lernen im Schlaf oder die Entscheidungsfindung? Besitzen Menschen einen „freien Willen“? Inwieweit lässt sich das Altern des Hirns verlangsamen? In den letzten Jahren hat die klinische Neurophysiologie zusammen mit den bildgebenden Verfahren entscheidende Beiträge zur Beantwortung dieser Fragen der Hirnforschung geleistet.

 
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