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Weiterbildung in der Neurologie
Das Mentorenprogramm der DGN und Jungen Neurologen PDF Drucken E-Mail

mentorenprogramm neu 20018. Mai 2015 – Nach der Premiere im Jahr 2011 ist das Einzelmentoring der Jungen Neurologen und der DGN für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung jetzt wieder ausgeschrieben.

Zur aktuellen Ausschreibung

 

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Prof. Dr. Gahn PDF Drucken E-Mail

„Eine andere Art der Medizin“

 

Prof.-Gahn 1506. Februar 2015 – Zur Facharztweiterbildung gehört auch die Erstellung von Gutachten – ein Aspekt, der häufig nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen angehender Neurologinnen und Neurologen gehört. Dabei bietet dieses Feld vielfältige Themen und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Jungen Neurologen sprachen darüber mit Prof. Dr. Georg Gahn, dem Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für neurowissenschaftliche Begutachtung (DGNB).

 

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Prof. Dr. Koenig PDF Drucken E-Mail

Neurorehabilitation: die Entdeckung der Langsamkeit

 

spacecurl-rehaklinik-bad-aibling crehaklinik-bad-aibling5. März 2014 – Oft reißen Erkrankungen den Betroffenen binnen einer Sekunde aus dem Leben. Die Öffentlichkeit blickt dann auf die spektakulären Erfolge der akutmedizinischen Therapie, die natürlich auch den ärztlichen Nachwuchs fasziniert. Die Folge: Ein Großteil der Berufsanfänger entscheidet sich zunächst für eine Stelle in der Akutmedizin. Doch die Neurologie endet nicht mit der Akutversorgung. In vielen Fällen schließen sich Rehabilitationsmaßnahmen an, die zwar viel Zeit benötigen, aber ein intensiveres Arzt-Patient-Verhältnis ermöglichen. Und auch in neurologischen Rehabilitationseinrichtungen bieten sich vielfältige Arbeits- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Prof. Treib PDF Drucken E-Mail

Neurologie kompakt – mit einer Fortbildungsakademie an der Côte d’Azur


treib2012_200_web1. Herr Prof. Treib, wodurch zeichnet sich Ihre Klinik im Vergleich zu anderen aus?

Wir sind eine der größten Akutneurologien deutschlandweit mit 98 Akutbetten, einer überregionalen Stroke Unit mit mehr als 18 Betten und über 1500 Schlaganfallpatienten pro Jahr. Zusätzlich beherbergt unsere Klinik eine Neurogeriatrie – in Rheinland Pfalz die einzige! – eine Epileptologie mit Monitoringplätzen und schließlich befindet sich noch eine eigenständige neurologische Intensivstation im Aufbau.


Zu Impressionen der Sommerakademien 2012 (PDF)

Zu Impressionen für die Fortbildungsakademien ab 2013 (PDF)

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Dr. Wolz PDF Drucken E-Mail

Im Elblandklinikum Meißen die interdisziplinäre Intensivstation neurologisch betreuen

 
Wolz_3_web1. Herr Dr. Wolz, wodurch zeichnet sich Ihre Klinik im Vergleich zu anderen aus?

Unsere Klinik für Neurologie wurde erst im Jahr 2011 gegründet. Sie versorgt ein bislang von der Krankenhausversorgung neurologisch nicht abgedecktes Gebiet mit mehr als 250.000 Einwohnern. Dies bietet zwei große Chancen: Zum einen können und sollen unsere Mitarbeiter beim Aufbau der Klinik mitwirken und sich kreativ einbringen. Wir brauchen und fördern neue Ideen und Innovationen, um eine mitarbeiterfreundliche Klinik mit flachen Hierarchien und Teamdenken gemeinsam aufzubauen. Dem kommt entgegen, dass bei uns zwischen allen Mitarbeitern ein sehr geringer Altersunterschied besteht: Die Spanne von Assistenz- über Ober- bis Chefarzt reicht gerade mal von 25 bis 37 Jahren.

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Prof. Kiefer PDF Drucken E-Mail

Effektiv zum Facharzt mit festem Rotationssystem
Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme)

 

Prof. Kiefer

1. Herr Professor Kiefer, wodurch zeichnet sich Ihre Klinik im Vergleich zu anderen aus?

Das Diakoniekrankenhaus ist ein Maximalversorger auf dem Lande, in einer Region, die hervorragend urban angebunden ist. Unsere Mitarbeiter profitieren von der Nähe der Weltstädte Hamburg (40 Minuten Zugfahrt) und Bremen (20 Minuten) und haben gleichzeitig die einzigartigen Vorteile der umfassenden ambulanten und stationären Patientenversorgung mit einem sehr breiten Krankheitsspektrum. Durch das sehr große Einzugsgebiet unseres Hauses als auch durch die Einbindung des ambulanten Sektors in unserem medizinischen Versorgungszentrum kommen Patienten mit einfach allen neurologischen Krankheitsbildern, die es so gibt, zu uns, darunter auch sehr seltene.

 
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