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Weiterbildung in der Neurologie
Das Mentorenprogramm der Jungen Neurologen PDF Drucken E-Mail

Mentor_mentees_web20. Juni 2014 – Nach der Premiere im Jahr 2011 ist das Einzelmentoring der Jungen Neurologen und der DGN für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung jetzt wieder ausgeschrieben.

Zur aktuellen Ausschreibung

 

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Prof. Dr. Koenig PDF Drucken E-Mail

Neurorehabilitation: die Entdeckung der Langsamkeit

 

spacecurl-rehaklinik-bad-aibling crehaklinik-bad-aibling5. März 2014 – Oft reißen Erkrankungen den Betroffenen binnen einer Sekunde aus dem Leben. Die Öffentlichkeit blickt dann auf die spektakulären Erfolge der akutmedizinischen Therapie, die natürlich auch den ärztlichen Nachwuchs fasziniert. Die Folge: Ein Großteil der Berufsanfänger entscheidet sich zunächst für eine Stelle in der Akutmedizin. Doch die Neurologie endet nicht mit der Akutversorgung. In vielen Fällen schließen sich Rehabilitationsmaßnahmen an, die zwar viel Zeit benötigen, aber ein intensiveres Arzt-Patient-Verhältnis ermöglichen. Und auch in neurologischen Rehabilitationseinrichtungen bieten sich vielfältige Arbeits- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Prof. Treib PDF Drucken E-Mail

Neurologie kompakt – mit einer Fortbildungsakademie an der Côte d’Azur


treib2012_200_web1. Herr Prof. Treib, wodurch zeichnet sich Ihre Klinik im Vergleich zu anderen aus?

Wir sind eine der größten Akutneurologien deutschlandweit mit 98 Akutbetten, einer überregionalen Stroke Unit mit mehr als 18 Betten und über 1500 Schlaganfallpatienten pro Jahr. Zusätzlich beherbergt unsere Klinik eine Neurogeriatrie – in Rheinland Pfalz die einzige! – eine Epileptologie mit Monitoringplätzen und schließlich befindet sich noch eine eigenständige neurologische Intensivstation im Aufbau.


Zu Impressionen der Sommerakademien 2012 (PDF)

Zu Impressionen für die Fortbildungsakademien ab 2013 (PDF)

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Dr. Wolz PDF Drucken E-Mail

Im Elblandklinikum Meißen die interdisziplinäre Intensivstation neurologisch betreuen

 
Wolz_3_web1. Herr Dr. Wolz, wodurch zeichnet sich Ihre Klinik im Vergleich zu anderen aus?

Unsere Klinik für Neurologie wurde erst im Jahr 2011 gegründet. Sie versorgt ein bislang von der Krankenhausversorgung neurologisch nicht abgedecktes Gebiet mit mehr als 250.000 Einwohnern. Dies bietet zwei große Chancen: Zum einen können und sollen unsere Mitarbeiter beim Aufbau der Klinik mitwirken und sich kreativ einbringen. Wir brauchen und fördern neue Ideen und Innovationen, um eine mitarbeiterfreundliche Klinik mit flachen Hierarchien und Teamdenken gemeinsam aufzubauen. Dem kommt entgegen, dass bei uns zwischen allen Mitarbeitern ein sehr geringer Altersunterschied besteht: Die Spanne von Assistenz- über Ober- bis Chefarzt reicht gerade mal von 25 bis 37 Jahren.

 
Weiterbildung mit Grips – Interview Prof. Kiefer PDF Drucken E-Mail

Effektiv zum Facharzt mit festem Rotationssystem
Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme)

 

Prof. Kiefer

1. Herr Professor Kiefer, wodurch zeichnet sich Ihre Klinik im Vergleich zu anderen aus?

Das Diakoniekrankenhaus ist ein Maximalversorger auf dem Lande, in einer Region, die hervorragend urban angebunden ist. Unsere Mitarbeiter profitieren von der Nähe der Weltstädte Hamburg (40 Minuten Zugfahrt) und Bremen (20 Minuten) und haben gleichzeitig die einzigartigen Vorteile der umfassenden ambulanten und stationären Patientenversorgung mit einem sehr breiten Krankheitsspektrum. Durch das sehr große Einzugsgebiet unseres Hauses als auch durch die Einbindung des ambulanten Sektors in unserem medizinischen Versorgungszentrum kommen Patienten mit einfach allen neurologischen Krankheitsbildern, die es so gibt, zu uns, darunter auch sehr seltene.

 
Neue Folge: Weiterbildung mit Grips PDF Drucken E-Mail

Serie: Weiterbildung mit Grips

02. Februar 2014 – Und wieder gibt es einen neuen Teil der Newsletter-Serie „Weiterbildung mit Grips“, in der wir euch Kliniken in Deutschland vorstellen wollen, die mit ihrem Weiterbildungskonzept oder innovativen Ideen zur Verbesserung der Lehre für Neurologen in Weiterbildung beitragen. Diese Woche im Interview: Prof. Dr. Koenig, ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation und bis Ende 2013 Chefarzt der neurologischen Klinik in Bad Aibling. Die Neurologie endet nicht mit der Akutversorgung. In vielen Fällen schließen sich Rehabilitationsmaßnahmen an, die zwar viel Zeit benötigen, aber ein intensiveres Arzt-Patient-Verhältnis ermöglichen. Auch in neurologischen Rehabilitationseinrichtungen bieten sich vielfältige Arbeits- und Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Prof. Koenig erläutert.

 
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