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Neue Folge: Weiterbildung mit Grips PDF Drucken E-Mail

Serie: Weiterbildung mit Grips

02. Februar 2014 – Und wieder gibt es einen neuen Teil der Newsletter-Serie „Weiterbildung mit Grips“, in der wir euch Kliniken in Deutschland vorstellen wollen, die mit ihrem Weiterbildungskonzept oder innovativen Ideen zur Verbesserung der Lehre für Neurologen in Weiterbildung beitragen. Diese Woche im Interview: Prof. Dr. Koenig, ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation und bis Ende 2013 Chefarzt der neurologischen Klinik in Bad Aibling. Die Neurologie endet nicht mit der Akutversorgung. In vielen Fällen schließen sich Rehabilitationsmaßnahmen an, die zwar viel Zeit benötigen, aber ein intensiveres Arzt-Patient-Verhältnis ermöglichen. Auch in neurologischen Rehabilitationseinrichtungen bieten sich vielfältige Arbeits- und Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Prof. Koenig erläutert.

Zum Interview mit Prof. Koenig vom 02. Februar 2014

Zum Interview mit Prof. Treib vom 10. Oktober 2012

Zum Interview mit Dr. Wolz vom 20. Juni 2012

Zum Interview mit Prof. Kiefer vom 30. April 2012

 

 


 

Über die Serie

In Deutschland herrscht Ärztemangel.
Das ist nichts Neues.

Gerade auf dem Land kämpfen viele Kliniken um jeden Arzt und müssen oft auf Leihärzte zurückgreifen, die viel Geld kosten. Dass bis vor ein paar Jahren die Situation jedoch umgekehrt war, d.h. die Krankenhäuser sich dank Ärzteüberschusses die Rosinen aus dem Kuchen picken konnten, sieht man an den oft schlechten bis gar nicht vorhandenen Weiterbildungskonzepten und vielerorts mitarbeiterfeindlichen Strukturen in Krankenhäusern. Unnahbare Chefärzte, deren Hauptaugenmerk der Jahresbilanz gilt, fehlende Supervision, einsame Kämpfe durch einen schlecht organisierten Stationsablauf – das sind die Stichworte, die uns dabei einfallen.

Doch seit Kurzem zeigt sich, dass ein Umdenken stattfindet.

Die Klinken und Chefärzte haben gemerkt, dass junge Ärzte nicht mehr vom Himmel fallen. Der Ärztemangel macht sich in allen Disziplinen und Klinikarten – Universitätskliniken eingeschlossen – bemerkbar, sodass nun von Arbeitgeberseite aus Kreativität gefragt ist, um unter den Kliniken hervorzustechen und sich für eine anspruchsvolle und auf ihre individuelle Freiheit – sowohl im Beruf als auch privat – bedachte Generation von jungen Ärzten attraktiv zu machen.

Kennt Ihr auch eine neurologische Klinik, die sich auf außergewöhnliche Weise für die Weiterbildung ihrer Ärzte einsetzt und/oder besonders gute, kreative und innovative Ideen für Weiterbildungskonzepte hat? Dann schreibt an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

© 2010 Deutsche Gesellschaft für Neurologie/Junge Neurologen