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6. September 2010 – Summer-School Ost, Dresden: Kurz vor dem Start in das Berufsleben wollte ich mein Wissen/Nicht-Wissen noch einmal auffrischen. Die Summer-School Neurologie kam mir daher wie gerufen. Durch die gemeinsame Unterbringung im Jugendgästehaus direkt im Zentrum von Dresden wurden schnell Kontakte geknüpft. Überraschend vielfältig erwies sich der Ausbildungsstand der jungen Kollegen. Vom Studenten im 8. Semester bis zum Facharzt waren alle Ausbildungsstufen vertreten.


Koffein und Glukose sorgen für anhaltende Vigilanz

Dank guter Verkehrsanbindung und zivilen Startzeiten (9.00 Uhr) konnte der Weg zur Uniklinik entspannt angetreten werden. Schwere Wasserflaschen und Lunchpakte musste niemand schleppen – für eine gute und ausreichende Pausenversorgung wurde gesorgt. Koffein und Glukose (Kuchen) sorgten für anhaltende und ausreichende Vigilanz. In den kurzen Pausen und vor allem beim gemeinsamen Mittagessen konnten die neuen Erkenntnisse diskutiert oder über alle möglichen nicht-medizinischen Themen gesprochen werden. Von den Teilnehmern wurde nicht nur viel Aufmerkamkeit, sondern auch viel Sitzfleisch gefordert. Allerdings fiel das bei den hervorragenden Dozenten  und interessanten Themen nicht allzu schwer. Die Themengebiete umfassten nicht nur die großen Bereiche Schlaganfall, Epilepsie, Parkinson und Multiple Sklerose sondern auch seltenere, aber wichtige, Erkrankungen aus der Schlafmedizin und Vitaminmangelerkrankungen.

Nachtleben im Szeneviertel Dresden-Neustadt
Gegen 16.30 Uhr konnten die müden Knochen wieder bewegt werden. Schnell fanden sich Interessengruppen für die gemeinsame Abendplanung. Von Kunst und Kultur bis zum Nachtleben im Szeneviertel Dresden-Neustadt – für alle war etwas Passendes dabei. Ein besonderes Highlight war das gemeinsame Essen im Schillergarten am Blauen Wunder. Neben einem großen und leckeren Buffet, einer herrlichen Aussicht auf das Blaue Wunder, die Elbe und das Nobelviertel Loschwitz bot sich den Teilnehmern die Gelegenheit in ungezwungener und lockerer Atmosphäre mit den Dozenten Privates und Berufliches zu besprechen.

Spannender Erfahrungsaustausch
Fachlich konnten alle Teilnehmer profitieren und so manche Wissenslücke wurde aufgedeckt. Besonders interessant und hilfreich fand ich den Erfahrungsaustausch mit den jungen Kollegen. Gerade Studenten können so für ihren Berufseinstieg erfahren wo eine gute Weiterbildung und kollegiale Athmosphäre geboten wird.

Zu schnell ging diese Woche vorbei. Mich persönlich hat die Woche so begeistert, dass ich mich gern den jungen Neurologen anschließen werde.

Ich hoffe, dass ich einen Einblick in das Leben während der Summer-School geben konnte. Es würde mich freuen, wenn der ein oder andere Lust bekommen hat an einer Summer-School teilzunehmen!

Bis zum nächsten Jahr in Dresden, Köln oder Kiel!

Matthias

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