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Science Slam „Geistesblitze“: Darum geht‘s

„Geistesblitze“ startet in eine neue Runde: Am 27. September findet bereits zum vierten Mal der „Science Slam über das Gehirn“ im Rahmen des DGN-Kongresses statt. Nach den Erfolgen in Mannheim, Leipzig und Berlin veranstaltet die DGN das Event dieses Jahr vor rund 650 Gästen im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Seien Sie als Slammerin oder Slammer dabei, profitieren Sie von einem individuellen Coaching und begeistern Sie das Publikum am 27. September mit Ihrer Forschung.

Alle Slammerinnen und Slammer erwartet ein individuelles Präsentationscoaching: Lernen Sie von Kommunikationsprofis, wie Sie Ihre Forschungsergebnisse für Laien zugänglich machen, wie Sie die Aufmerksamkeit des Publikums wecken und halten und Ihre Zuhörerinnen und Zuhörer für Ihre Themen begeistern. Alle Slammerinnen und Slammer erhalten zudem freien Eintritt zum DGN-Kongress 2019 und ein Freiticket für den DGN-Kongress 2020.

 

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So bewerben Sie sich

Sie arbeiten aktuell an einem spannenden Forschungsthema, das Sie mit einem großen Publikum teilen möchten? Dann bewerben Sie sich bis zum 31. Mai per E-Mail unter ! Einzige Voraussetzung: Sie präsentieren Ihre eigene Forschung – in nicht mehr als 10 Minuten. Senden Sie uns zur Bewerbung einfach eine E-Mail mit einem kurzen Teaser zu Ihrer Idee und Ihrem Lebenslauf.

 

Eindrücke von „Geistesblitze" 2018

Auf der Suche nach Inspiration? Hier finden Sie einen Überblick über die Slammer und Beiträge des vergangenen Jahres:

Prof. Dr. Ulrich Dirnagl, Direktor der Abteilung für experimentelle Neurologie an der Charité Berlin
Das Mikrobiom des Darms – was ist Wunschdenken und schlechte Wissenschaft, was ist solides Wissen über die rätselhaften Bakterien in unserem Verdauungsorgan?

Catarina Luis, Forscherin vom Institut für Psychopharmakologie in Mannheim
Die neurologischen Grundlagen von Süchten oder: Warum konsumieren Mäuse manchmal Kokain, wenn das Licht angeht?

Dr. Theodor Rüber, Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Epileptologie am Universitätsklinikum Bonn
Welchen Einfluss hat Musik auf unser Gehirn? Und welche Bedingungen im Gehirn sind dafür zuständig, dass wir Musik erleben und genießen können?

Dr. Lars Dittrich, Forscher am Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Bonn
Was geschah wirklich mit Dornröschen und was hat eine Sanduhr mit unserem Schlafbedürfnis zu tun?

Dr. Kiara Aiello, Neurowissenschaftlerin an der Universität Jena
Was hat die Kakophonie eines Orchesters mit Wissenschaftskommunikation zu tun wie ist es möglich, Menschen beim Denken in den Kopf zu schauen? 

Dr. phil. Andreas Blessing, klinischer Neuropsychologe in Kreuzlingen in der Schweiz
Wie lassen sich Erinnerungen fühlen und wie erlernen wir Vorlieben und Abneigungen?

 

 

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