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Kein Zwang zur Allgemeinmedizin für Medizinstudierende

14. Mai 2012 – Große Freude bei den Jungen Neurologen: Der Bundesrat hat am 11. Mai einen Zwangsabschnitt Allgemeinmedizin im PJ abgelehnt, die Studierenden können im letzten Studienjahr weiterhin für vier Monate ein Wahlfach belegen. Die Universitäten müssen lediglich ein bestimmtes Kontingent Allgemeinmedizin-Plätze zur Verfügung stellen. „Ein Zwangsabschnitt Allgemeinmedizin hätte für den Nachwuchs in vielen medizinischen Fächern katastrophale Auswirkungen gehabt, wir freuen uns, dass der Bundesrat das nicht zulassen wollte“, erklärte der Sprecher der Jungen Neurologen, Dr. Helge Hellriegel aus Kiel.

"In dieser Klinik möchte ich auch arbeiten", lautet ein Kommentar zu diesem Clip bei YouTube. Offenbar haben alle Mitarbeiter der Neurologie der University of Alabama in Birmingham mitgewirkt - inklusive Chef (am Tisch mit Sonnenbrille und grauem T-Shirt) und Hubschrauber-Crew. Übrigens auch mit deutscher Beteiligung: Man beachte den Herrn mit dem T-Shirt vom Hard Rock Cafe in München. Viel Spaß!

 

Die St.-Vincenz-Klinik in Paderborn lässt ihre Assistenzärzte in der Neurologie über ihre Weiterbildung erzählen - und wirbt damit für Nachwuchs.

 

European Young Researchers‘ Award 2012

30. März 2012 – Für europäische Nachwuchsforscher mit herausragenden Leistungen schreibt Euroscience auch 2012 wieder den European Young Researchers‘ Award (EYRA) aus. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben, die Preisverleihung hingegen findet alle zwei Jahre auf dem Euroscience Open Forum (ESOF) statt, wo beide Preisträger ihre Arbeit vorstellen werden. Mit dem Award wird nicht nur ein Zertifikat verliehen, sondern auch ein Zuschuss gewährt, der die Unterkunft und Reisekosten abdecken soll.

Das Wahltertial im Medizinstudium soll bleiben

21. März 2012 – In einer ungewöhnlichen Aktion legen der Bundesverband der Medizinstudenten Deutschlands und die Jungen Neurologen zusammen mit weiteren 18 Fachgesellschaften und Berufsverbänden eine gemeinsame Resolution vor, um das geplante Zwangstertial in der Allgemeinmedizin im Rahmen der Medizinerausbildung zu verhindern. Während  mit dem Zwangstertial mehr Hausärzte ausgebildet werden sollen, befürchten die anderen medizinischen Fächer einen deutlichen Rückgang des jetzt schon äußerst  knappen Weiterbildungsnachwuchses, wenn die viermonatige Ausbildung in einem Fach der Wahl nicht mehr möglich wäre.

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