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Weiterbildung mit Grips (c) fotolia

In Deutschland herrscht Ärztemangel.
Das ist nichts Neues.

Gerade auf dem Land kämpfen viele Kliniken um jeden Arzt und müssen oft auf Leihärzte zurückgreifen, die viel Geld kosten. Dass bis vor ein paar Jahren die Situation jedoch umgekehrt war, d.h. die Krankenhäuser sich dank Ärzteüberschusses die Rosinen aus dem Kuchen picken konnten, sieht man an den oft schlechten bis gar nicht vorhandenen Weiterbildungskonzepten und vielerorts mitarbeiterfeindlichen Strukturen in Krankenhäusern. Unnahbare Chefärzte, deren Hauptaugenmerk der Jahresbilanz gilt, fehlende Supervision, einsame Kämpfe durch einen schlecht organisierten Stationsablauf – das sind die Stichworte, die uns dabei einfallen.

Doch seit Kurzem zeigt sich, dass ein Umdenken stattfindet.

Die Klinken und Chefärzte haben gemerkt, dass junge Ärzte nicht mehr vom Himmel fallen. Der Ärztemangel macht sich in allen Disziplinen und Klinikarten – Universitätskliniken eingeschlossen – bemerkbar, sodass nun von Arbeitgeberseite aus Kreativität gefragt ist, um unter den Kliniken hervorzustechen und sich für eine anspruchsvolle und auf ihre individuelle Freiheit – sowohl im Beruf als auch privat – bedachte Generation von jungen Ärzten attraktiv zu machen.

Kennt Ihr auch eine neurologische Klinik, die sich auf außergewöhnliche Weise für die Weiterbildung ihrer Ärzte einsetzt und/oder besonders gute, kreative und innovative Ideen für Weiterbildungskonzepte hat? Dann schreibt an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!